Du denkst schneller, als du tippen kannst.
Drück eine Taste, sprich, fertig — der Text landet direkt dort, wo dein Cursor steht. In Outlook, Word, im Browser, im Chat. Die Spracherkennung läuft auf deinem Rechner. Nichts wird hochgeladen.
Kein Konto nötig
Läuft ab Windows 10 · Keine Adminrechte nötig
Tippen ist der Flaschenhals
Du weißt genau, was in der Mail stehen soll. Du brauchst nur zwölf Minuten, um es zu tippen.
Diktier-Apps gibt es. Nur haben die meisten drei Haken: Sie schicken deine Stimme an einen Server, sie kosten monatlich, und sie sind eine eigene Anwendung — du diktierst dort hinein, kopierst den Text und fügst ihn woanders wieder ein.
Cortility hat kein eigenes Fenster zum Reinsprechen. Der Text erscheint direkt in dem Programm, in dem du gerade arbeitest.
Drei Schritte, kein vierter
Überall in Windows, egal welches Programm gerade vorn ist.
Ganz normal. Keine Kommandos, keine Pausen an bestimmten Stellen.
Der Text steht da, wo dein Cursor war. Kein Kopieren, kein Einfügen, kein Fensterwechsel.
„Menterium“ ist kein Wort. Für Cortility schon.
Jede Spracherkennung scheitert an denselben Dingen: Eigennamen, Firmennamen, Produktnamen, Fachbegriffe aus deinem Beruf. Du diktierst deinen eigenen Nachnamen und bekommst etwas zurück, das nur so ähnlich klingt.
Im Personal Dictionary trägst du diese Wörter einmal ein — samt der Varianten, die die Erkennung fälschlich produziert. Ab dann sitzt es.
Das wirkt in beide Richtungen: Die Begriffe werden der Erkennung schon vor der Transkription mitgegeben, und falsche Schreibweisen werden danach korrigiert.
Enthalten ab Pro.
Deine Stimme verlässt deinen Rechner nicht
Cloud-Diktat bedeutet: Deine Aufnahme wird auf einen fremden Server übertragen, dort verarbeitet und der Text zurückgeschickt.
Wer Mandantengespräche, Patientendaten, Personalakten oder Vertragsentwürfe diktiert, hat es mit Berufsgeheimnissen und der DSGVO zu tun. Ein Cloud-Dienst ist dann oft nicht freigabefähig.
Cortility verarbeitet alles lokal auf deinem PC. Kein Upload, kein Konto, kein Serverzugriff — auch nicht im Hintergrund. Das lässt sich mit jedem Netzwerk-Monitor überprüfen.
Nebeneffekt: Es funktioniert im Zug, im Flugzeug und im Keller genauso gut.
Wenn Tippen keine Option ist
Sehnenscheidenentzündung, RSI, Tendinitis. Diktieren ist dann kein Komfort, sondern die Voraussetzung dafür, weiterarbeiten zu können.
Sprechen fällt fast immer leichter als schreiben.
Mails, Protokolle, Dokumentation, Notizen.
Einmal zahlen. Nicht monatlich.
Vergleichbare Diktier-Werkzeuge kosten 7–15 € im Monat. Nach einem Jahr bist du bei über 100 €, und die Rechnung hört nicht auf.
Cortility Pro kostet 29,99 € einmalig. Updates innerhalb der Version sind eingeschlossen.
Häufige Fragen
Funktioniert das ohne Internet?
Ja, vollständig. Nach der einmaligen Installation und dem Modell-Download braucht Cortility für die Spracherkennung keine Verbindung mehr.
Wird meine Stimme irgendwo gespeichert?
Nicht außerhalb deines Rechners. Es gibt einen optionalen Transkriptions-Verlauf — der ist standardmäßig aus und speichert ausschließlich lokal.
In welchen Programmen funktioniert das Diktieren?
In allen, die Texteingabe erlauben — Outlook, Word, Browser, Teams, Slack, Editoren, Eingabemasken.
Welche Sprachen werden erkannt?
In der kostenlosen Version deine Systemsprache. Ab Pro alle von Whisper unterstützten Sprachen, ab Business zusätzlich automatische Spracherkennung.
Brauche ich eine teure Grafikkarte?
Nein, es läuft auf der CPU. Eine Grafikkarte macht es schneller, ist aber keine Voraussetzung.
Wie lang darf eine Aufnahme sein?
In der kostenlosen Version 30 Sekunden pro Aufnahme. Ab Pro unbegrenzt.
Erscheint der Text schon während des Sprechens?
Das ist der Streaming-Modus und in der Business-Edition enthalten. In Free und Pro wird der Text eingefügt, sobald du die Aufnahme beendest.